Herzlich Willkommen.

Ich bin Bettina Kerwien und ich schreibe leidenschaftlich gerne Krimis.

Dabei stehen ganz unterschiedliche Themen im Mittelpunkt. Seien es die bis heute spürbaren Nachwirkungen der RAF-Zeit (Machtfrage), ein Korruptionsskandal in der Politik (Märzwinter) oder die Folgen der Gentrifizierung (Der Mitternachtsnotar).

Ganz neu: Au revoir, Tegel, in der traditionsreichen Kappe-Reihe des Jaron Verlages.

Alle spielen in Berlin, der Stadt in der ich geboren und aufgewachsen bin, die lebendig, laut, dreckig und doch immer wieder überraschend schön ist.

Kerwien fährt ein prachtvoll-skurriles Personal auf. Da ist z.B. die Gerichtsmedizinerin Doreen Niedergesäß, ein formidables Prachtweib, die sich von nichts und niemandem kleinreden lässt. Oder die mysteriöse Bestatterin Mambo Bajou, die geradewegs aus dem aktuellen James Bond Film gestiegen sein könnte. Und dann gibt es immer wieder diese herrlichen Formulierungen, die einen beim Lesen oftmals kichern lassen:
„Ein Snob ist wie ein Königspudel: Schwer zu beschreiben, aber man erkennt ihn, wenn man ihn sieht.“ (S. 29)
Das Ende ist … aber lesen Sie lieber selbst!

(Leserstimme auf Amazon zu Au revoir, Tegel)

„Ist das ein Regionalkrimi? Man ist geneigt, laut „Nein!“ zu rufen, denn häufig verbindet sich mit diesem Label provinzielle Betulichkeit. Dieser Makel haftet der Geschichte von Kerwien in keiner Weise an: Die Sprache strotzt vor unverbrauchten Bildern, einem frechen, hauptstadtgerechten Tonfall und respektlosen Pointen. Der Stil erinnert an Raymond Chandler oder Philip Kerr und macht aus Sanders eine Art Philip Marlowe bei Karstadt an der Turmstraße – das macht Spaß.“

(Leserstimme auf Amazon zu Mitternachtsnotar)

Neugierig geworden?

Ich lade Sie zum Stöbern ein: Auf diesen Seiten gibt es nähere Informationen zu meinen Büchern, einen Überblick über meine Lesungstermine und meinen Blog mit Einblicken in meinen Schreiballtag.

Ich freue mich, dass Sie hergefunden haben und wünsche Ihnen viel Vergnügen.

Bettina Kerwien